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Foren / Referenten

  • Safer Internet Day 2017 – Auftakt der regionalen Medien- kompetenztage

    Am Dienstag, den 7. Februar 2017 findet im Stuttgarter Haus der Wirtschaft der Safer Internet Day 2017 statt. Zur Anmeldung

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Keynotes

„Wie Algorithmen und Big Data unsere Zukunft bestimmen“ Vortrag

Jeder kennt es: Kaum hat man sich eine bestimmte Webseite angeschaut, bekommt man Werbung zu einem ähnlichen Thema eingeblendet. Mit personalisierter Werbung versucht man, unser Verhalten zu beeinflussen. Aber nicht nur das. Auch die Politik und öffentliche Meinungsbildung werden durch ähnliche Mechanismen beeinflusst. So ist eine heftige Diskussion darum entbrannt, ob die Demokratie von Datengiganten oder Geheimdiensten fremder Länder gehackt wurde. Der Brexit und die US Wahl gelten als Beispiele für das disruptive Potenzial der neuen Massenbeeinflussung, wie sie durch sogenannte Social Bots möglich wird, also durch Computerprogramme, die sich im Internet als Menschen ausgeben.
Wird unser Verhalten immer mehr von außen gesteuert? Wie funktioniert die Technologie, die unser Leben zunehmend bestimmt? Steckt sie vielleicht sogar hinter dem Problem der postfaktischen Gesellschaft, in der Fake News eine immer größere Rolle spielen? Wenn ja, wie könnten wir uns aus dieser Situation befreien?

„Digitale Ethik – wozu brauchen wir sie?“ Vortrag

Prof. Dr. Petra Grimm nimmt die Ethikfragen der digitalen Transformation ins Visier und referiert über Big Data als gesellschaftliche Herausforderung und medienethische Kompetenz als Ziel von Medienbildung. Mit Hilfe der 10 Gebote der digitalen Ethik beantwortet sie wichtige Fragen: Unter welchen Bedingungen ist ein gelingendes leben im digitalen Zeitalter möglich? Was sind die Chancen, aber auch Risiken? Auf welche Normen sollen wir uns verständigen? Brauchen wir eine werteorientierte Digitalkompetenz, und wozu?

Foren

Forum 1 – Big Data und Algorithmen

Arbeitsmaterial: „Dein Algorithmus – meine Meinung!“
Lernen mit und über Big Data – Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen

Tobias D. Krafft, TU Kaiserslautern
Stephan Schieck, Medienbeauftragter der EV. Stiftung Overdyck/Rhein-Ruhr

Wir alle verbringen mehrere Stunden am Tag im Internet, egal ob privat oder beruflich und die Pfade auf welchen wir uns hierbei durchs Internet klicken sind gepflastert von Algorithmen. Die Wenigsten von uns rufen Webseiten direkt auf, sondern versuchen durch z.B. Suchmaschinen und soziale Netzwerke an Informationen und Webseiten zu gelangen, die sie interessieren. Die Begriffe Selektion, Bewertung und Sortierung spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle, um die Möglichkeiten und Risiken von Big Data und Algorithmen zu verstehen. Zunächst widmen wir uns der Frage, was ein Algorithmus überhaupt ist und erarbeiten den Begriff interaktiv. In einem zweiten Schritt werden wir uns der weiterführenden Problematik stellen, wann und wo uns Algorithmen gefährlich werden können. Einflüsse und Risiken werden dabei anhand aktueller Beispiele erarbeitet und aufgedeckt. Anschließend werden wir „Analytica verkündet“ näher kennen lernen, eine spielerische Reflexion und Medienanalyse, die zum Einsatz für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen entwickelt wurde. Die Teilnehmenden werden in ein Zukunftsszenario versetzt, indem durch ein fiktives, staatlich legitimiertes Medienunternehmen namens "Analytica" der demokratische Willensbildungsprozess von einer auf Algorithmen basierenden Künstlichen Intelligenz abgelöst wurde, um die Weiterentwicklung des Gemeinwesens zu optimieren. Welche Auswirkungen hätte ein derartiges Szenario auf den Einzelnen und welche gesellschaftlichen Konsequenzen würden damit einhergehen? Diese und weitere Fragen sollen im Anschluss mit den Teilnehmenden diskutiert werden.

Ziel des Forums wird es sein, ein differenzierteres Verständnis der Möglichkeiten und Gefahren von Big Data und Algorithmen zu bekommen. Denn ob ein Algorithmus missbräuchlich verwendet wird, ist sehr schwer zu erkennen. Wichtig ist es aber zu erkennen, welches Potential Firmen wie auch Regierungen durch diese Digitalisierung in die Hände fällt.

Forum 2 – Digitale Selbstvermessung

„Was machen wir mit Lifelogging und Selftracking und was macht es mit uns?“
Arbeitsmaterial: „Digitale Ethik. Meine Verantwortung im Netz“

Prof. Dr. Stefan Selke, Hochschule für angewandte Wissenschaften Furtwangen
Susanne Patzelt, Journalistin, Autorin

Durch alltagspopuläre Praktiken im Wellness-, Fitness- und Gesundheitsbereich erleben digitale Selbstvermessungstechnologien gegenwärtig einen Boom. Smarte Technologien bieten neue Emanzipationspotenziale und versprechen ungeahnte Effizienzgewinne. Zugleich manifestieren sie neue Normen, Standards und Konventionen durch die schleichende Verschiebung des gesellschaftlichen Orientierungsrahmens. Deshalb sind Fitnessarmbänder, Smartwatches und Gesundheits-Apps nicht einfach nur innovative Technologien, sondern vielmehr Repräsentanten zeitgenössischer sozialer Erwartungen unter der Bedingung eines zunehmend digital vernetzen Lebens. Trotz ihrer „coolen“ Anmutung können die digitalen Technologien nicht verbergen, dass das zugrunde liegenden Wirkungsprinzip uralt ist: Algorithmisierung ist die Renaissance des alchimistischen Prinzips im Gewand der digitalen Transformation: „Unedle“ menschliche Mängelwesen werden mittels korrelativer Macht und der Mustererkennung durch Algorithmen in „veredelte“ Träger sozial erwünschter Eigenschaften verwandelt.
Wer das eigene Selbstwertgefühl an der Zahl der Likes und Posts misst und die Ansprüche der Kalorienzähler-Apps, 10.000-Schritt-Aufzeichner und Körperfett-Messer nicht erfüllen kann, wird früher oder später an sich zweifeln.

Vor diesen Hintergründen sollen im Forum gemeinsam Fragen nach möglichen schleichenden Entgrenzungen für Individuum und Gesellschaft, nach digitaler Souveränität sowie einem möglichen Schutz vulnerabler digitaler Konsumenten diskutiert und zumindest vorläufig beantwortet werden. Hierbei geht es darum, sowohl Potenziale als auch ethische, soziale und kulturelle Entgrenzungen auf der Ebene von Individuen, Institutionen und der Gesellschaft insgesamt herauszuarbeiten und angemessen zu bewerten. Zudem werden einige Beispiele vorgestellt, wie man diese Themen im Unterricht der Sekundarstufen umsetzen kann. Der Medienunterricht in der Schule kann dazu beitragen, dass Schüler*innen nicht nur lernen, mit den technischen Herausforderungen der Digitalisierung umzugehen, sondern auch die eigene Mediennutzung selbstreflexiv hinterfragen und gemeinsam diskutieren. Somit gewinnen sie Kompetenz, eigene Entscheidungen zu treffen und erkennen leichter, wann sie manipuliert werden.

Forum 3 – Coding mit Jugendlichen

Coding und Programmieren in der medienpädagogischen Praxis
„Hack to the future“ – Erfahrungsbericht über Hackathons für Jugendliche

Dr. Stefan Ullrich, promovierter Diplom-Informatiker und Magister-Philosoph
Hanno Wagner, Vorsitzender des Chaos Computer Club Stuttgart

Angelehnt an Molière könnte man nach dem Studium der Grundlagenwerke zur Ethik aufspringen und sich freuen: „Meiner Treu, da handle ich schon mein ganzes Leben lang moralisch, ohne es zu wissen.“ Die Beurteilung einer Handlung in moralischer Hinsicht kann von jedem Menschen vorgenommen werden, allerdings gibt es bei Handlungen an und mit informationstechnischen Systemen einige Besonderheiten. Zum einen ist nicht jede Handlung als solche sichtbar, manchmal treten ihre Folgen erst später oder an einem ganz entfernten Ort auf. Zum anderen fällt die Beurteilung technischer Systeme oft selbst arg technisch aus: Es wird geradezu verzweifelt nach einem Algorithmus des ethisch gebotenen Handelns gesucht, obwohl es einen solchen in der Regel gar nicht geben kann. Es geht vielmehr um eine diskursive Annäherung im gemeinsamen Gespräch. Erst im Dialog mit anderen moralisch empfindsamen Gesprächspartnerinnen und -partnern werden Konflikte und Probleme sichtbar, die allen technischen Handlungen zugrunde liegen. Dies liegt auch daran, dass sich der programmierende Mensch oft nicht vorstellen kann, welche Macht er durch die von ihm entwickelten Techniken potentiell und auch ganz praktisch besitzt. Selbst entworfene Fallbeispiele laden zu ebendieser kritischen Reflektion des eigenen Handelns ein.
2017 startete das Projekt "Hack to the Future" des Kindermedienlandes Baden-Württemberg, in dessen Rahmen Stuttgarter Jugendliche über drei Tage ihr eigenen Apps, Games und Websites programmiert haben. Begleitet wurden sie von Mentoren u.a. vom Chaos Computer Club Stuttgart (CCCS) sowie der shackspace e.V., ein Hackerspace in Stuttgart. Hanno ‘Rince‘ Wagner berichtet aus Mentorensicht über den Planungsverlauf und die jeweiligen Vorstellungen der Beteiligten, sowie über die Erfahrungen bei der Durchführung.

Forum 4 – Fake News und Digitale Demokratie

Informationskompetenz für die digitale Demokratie – Fake-News-Einheit vom SWR
Fakt oder Fake – ein Beispiel aus der Praxis

Julia Kaltenbacher, SWR
Sarah Heinisch, LMZ

Wer sich heute in den sozialen Medien bewegt, muss sich selbst um Orientierung und Einordnung bemühen – die Politik hat bisher kein Mittel gefunden, die internationalen Player mit ihren intransparenten Algorithmen in die Pflicht zu nehmen. Es hilft alles nichts: Als digitale Bürger müssen wir uns zunächst selber kümmern, müssen verstehen, wie die Mechanismen sind, müssen Wirkweisen erkennen, uns interessieren. Wie formt sich mein Newsfeed, also meine persönliche Teilöffentlichkeit? Welche Aspekte werden überrepräsentiert, welche vernachlässigt und warum? Was kann ich glauben, was ist übelster Fake? Welche einfachen Tricks helfen mir, die Glaubwürdigkeit von Meldungen einzuschätzen? Wie schwer wiegt die Manipulation durch intelligente Maschinen und wie erkenne ich, ob ich mit einem solchen Social Bot kommuniziere?
Im Forum IV packen wir das einfache Rüstzeug für den digitalen Bürger. Wir wappnen uns gegen manipulierte Nachrichten, indem wir diverse Fake Checker Tools von der Pike auf kennenlernen – mal spielerisch digital anhand des SWR Fakefinders, mal praxisorientiert analog mit erprobten Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen aus dem Baukasten der medienpädagogischen Beratungsstelle des Landesmedienzentrums.

Referenten

Prof. Dr. Dirk Helbing

Dirk Helbing ist Professor für Computational Social Science am Department für Geistes-, Sozial- und Politikwissenschaften sowie Mitglied des Informatikdepartments der ETH Zürich. Im Januar 2014 erhielt Prof. Helbing einen Ehrendoktor der Technischen Universität Delft (TU Delft). Seit Juni 2015 ist er assoziierter Professor an der Fakultät für Technik, Politik und Management an der TU Delft, wo er die Doktorandenschule "Engineering Social Technologies for a Responsible Digital Future" leitet. Die Arbeit von Prof. Helbing wird von Hunderten von Medienberichten und Publikationen dokumentiert, darunter mehr als 10 Veröffentlichungen in Nature, Science und PNAS. Er gewann verschiedene Preise, darunter den Idee Suisse Award. Er gründete das Kompetenzzentrum für Krisenbewältigung in komplexen sozio-ökonomischen Systemen, das Risk Center, das Institut für Science, Technology and Policy (ISTP) und Decision Science Laboratory (DeSciL). Während der Koordination der FuturICT-Initiative (www.futurict.eu) half er, die Datenwissenschaft und die Computational Social Science in Europa sowie die globale Systemwissenschaft zu etablieren. Ein weiteres Ergebnis ist die Nervousnet Plattform (nervousnet.info). Helbing ist u. a. Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften "Leopoldina" und der Weltakademie für Kunst und Wissenschaft und arbeitete für das World Economic Forum im Rahmen des Global Agenda Councils für komplexe Systeme.

Prof. Dr. Petra Grimm

Prof. Dr. Petra Grimm ist seit 1998 Professorin für Medienforschung und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule der Medien (Stuttgart). Sie ist Leiterin des Instituts für Digitale Ethik (IDE) und Ethikbeauftragte (Medienethik) der Hochschule der Medien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind „Digitalisierung der Gesellschaft“, „Ethics and Privacy by Design“, „Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen“ sowie „Medien und Gewalt“. Hierzu hat sie zahlreiche Publikationen veröffentlicht. Ihr Lehrgebiet ist Medienethik und Narrative Medienforschung in Master- und Bachelor-Studiengängen. Sie ist Preisträgerin des Landeslehrpreises Baden-Württemberg und (Mit-)Herausgeberin der Schriftenreihe Medienethik. Sie ist u.a. Mitglied im Forschungsbeirat des Bundeskriminalamts (BKA), in der AG Big Data der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und dem Rundfunkrat des SWR. Aktuell forscht sie zu „Privacy by Design in autonomen Fahrzeugen“ (BMBF-Projekt KoFFi), „Präventiver Digitaler Sicherheitskommunikation und Zivilcourage“ (BMBF-Projekt PRÄDISIKO) und „Learning Analytics“.

Sarah Heinisch

Sarah Heinisch ist am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg in Stuttgart medienpädagogische Referentin im Bereich des pädagogischen Jugendmedienschutzes. Sie ist Projektkoordination des Programms „101 Schulen“, in der medienpädagogischen Beratungsstelle tätig und führt Workshops und Vorträge für Jugendliche und Fachkräfte unter anderem im Bereich Fake News durch.

Julia Kaltenbacher

Julia Kaltenbacher realisiert als Projektmanagerin Medienkompetenzprojekte im SWR. Unter anderem erfand sie 2017 den SWR Fakefinder – ein Browserspiel, das den skeptischen Umgang mit News im Onlinefeed fördert. Derzeit entwickelt sie einen erlebnisorientierten Workshop für Jugendliche zum Thema Nachrichtenkompetenz. Sie wuchs im Schwarzwald auf, machte an der HdM Stuttgart ein Diplom in Medienwirtschaft und an der Uni Tübingen einen Master in Europawissenschaften. Über eine Stage im Verbindungsbüro der ARD in Brüssel kam sie als Trainee zum SWR, wo sie seit Ende ihrer Ausbildung in der Kommunikation für die Intendanz arbeitet. Sie lebt in Stuttgart und hat drei Kinder.

Tobias D. Krafft

Tobias Krafft, M.Sc., ist zurzeit Doktorand am Lehrstuhl »Algorithm Accountability« von Prof. Katharina A. Zweig an der TU Kaiserslautern. Als Preisträger des Studienpreises 2017 des Forums Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung reichen seine Forschungsinteressen von der reinen Analyse algorithmischer Entscheidungssysteme bis hin zum Diskurs um deren Einsatz im gesellschaftlichen Kontext. Er ist Sprecher der Regionalgruppe Kaiserslautern der Gesellschaft für Informatik, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den interdisziplinären Studiengang der Sozioinformatik (TU Kaiserslautern) in die Gesellschaft zu tragen.

Susanne Patzelt

Susanne Patzelt ist Autorin für politische Bildung und Inhaberin des Redaktionsbüros Wissen beflügelt. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Konzeption und Manuskripterstellung von Unterrichtsmaterial. Sie schreibt Broschüren, Arbeitsblätter und Lehrerhandreichungen für DIE ZEIT, den Eduversum Verlag und Bildungsagentur, den Cornelsen Verlag, Lehrer Online und die Welthungerhilfe. Themenbereich der Unterrichtsmaterialien sind Gesellschaftswissenschaften, Medienkunde und digitaler Unterricht, finanzielle Allgemeinbildung sowie aktuelle Tagespolitik und Globalisierungsthemen.

Stephan Schieck

Erziehungswissenschaft/Soziologie B.A., Fachkraft für medienpädagogische Medienpass-Arbeit, Pädagoge OGS intensiv und Medienbeauftragter der Ev. Stiftung Overdyck

Prof. Dr. Stefan Selke

Prof. Dr. Stefan Selke (geb. 1967) studierte zunächst Luft- und Raumfahrttechnik und promovierte dann in Soziologie. Er ist Professor für das Lehrgebiet ‚Soziologie und gesellschaftlicher Wandel’ an der Hochschule Furtwangen (HFU) sowie Inhaber der Forschungsprofessur ‚Transformative und Öffentliche Wissenschaft’. Selke versteht sich als disziplinärer Grenzgänger und Öffentlicher Soziologie mit Haltung.

Dr. Stefan Ullrich

Stefan Ullrich ist promovierter Diplom-Informatiker und Magister-Philosoph, der sich kritisch mit den Auswirkungen der allgegenwärtigen informationstechnischen Systeme auf die Gesellschaft beschäftigt. Er ist Forschungsgruppenleiter am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft Berlin und seit 2011 Sprecher der Fachgruppe »Informatik und Ethik« der Gesellschaft für Informatik. Im Wissenschaftsjahr 2018 können Sie ihn auf dem Beifahrersitz des Turing-Busses entdecken.

Hanno 'Rince' Wagner

Hanno 'Rince' Wagner ist von der Ausbildung her Dokumentar (FH Hannover), aber recht schnell in den Computer-Administrationsbereich gewechselt und hat dort erst Server, später Datenbanken administriert. In seiner beruflichen Laufbahn war er zudem betrieblicher Datenschutz-Beauftragter. Inzwischen ist er ein Senior Referent Informationssicherheit (im englischen ISO) der für die Erkennung, Klassifikation und Behandlung von Informationsrisiken zuständig ist.